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1973/1978 · Wuppertal
Kann ein Raum mitspielen?
Café Müller macht Körper, Raum, Gegenstände, Musik und Wiederholung als eigenständige Spuren beobachtbar.
Fakt · verified
Café Müller wurde am 20. Mai 1978 in Wuppertal als Teil eines vierteiligen Abends uraufgeführt; Bühne und Kostüme stammten von Rolf Borzik.
Quellen PT-05: Café Müller · PT-06: Pina Bausch’s Dance Theater: Company, Artistic Practices and Reception
Einordnung · interpretation
Der Raum erscheint nicht als neutrale Hülle, sondern als materieller Mitspieler der Bewegungen.
Quellen PT-05: Café Müller · PT-06: Pina Bausch’s Dance Theater: Company, Artistic Practices and Reception
Offene Grenze · open
Arbeitsbedingungen des Ensembles und der anderen Beiträge des Viererabends sind nur punktuell erfasst.
Quellen PT-05: Café Müller
Sechs Machtfragen
- Zugang
- Stadttheaterressourcen sind sichtbar, Vertragsbedingungen nicht.
- Arbeit
- Choreografie, Bühne/Kostüm und vier Beiträge werden genannt.
- Benennung
- Postdramatische Lesart, keine belegte Selbstbezeichnung.
- Zirkulation
- Wuppertal und spätere internationale Forschung.
- Archivierung
- Werk- und Saisonarchiv der Foundation.
- Kanonisierung
- Keine Alleinerfinderinnen-Erzählung.