Sechs Probebühnen · 1966–2025

Text ist Material.
Bühne ist Ereignis.

Was trägt die Szene, wenn der dramatische Text nicht selbstverständlich alles ordnet?

Kunstprojekt · vollständig mit KI erarbeitet

Ein KI-Kulturprojekt für Menschen.

Recherche, Redaktion, Gestaltung und Code wurden vollständig durch KI-Systeme erstellt und getrennt gegengeprüft. Ein Mensch erteilte Auftrag und lokale Freigabe. Trotz Gegenprüfung können Fehler und Auslassungen bestehen. Fehler werden nicht absichtlich erzeugt.

Arbeitsbegriff, kein Etikett

Drama verschwindet nicht.

Sechs Probebühnen untersuchen Sprache, Körper, Fragment, Begriff, Anwesenheit und Körperpolitik. Keine Fortschrittserzählung, sondern belegte Konstellationen mit sichtbaren Grenzen.

Frei wählbar

Sechs Probebühnen

01

1966 · Frankfurt am Main

Wer spricht hier wen an?

Peter Handkes Sprechstück verschiebt die Aufmerksamkeit von einer dargestellten Fabel zur Sprache und zur realen Situation zwischen Bühne und Publikum.

02

1973/1978 · Wuppertal

Kann ein Raum mitspielen?

Café Müller macht Körper, Raum, Gegenstände, Musik und Wiederholung als eigenständige Spuren beobachtbar.

03

1977–1990 · Berlin · New York · Hamburg

Was bleibt vom Drama im Fragment?

Die Hamletmaschine zeigt: Text kann stark bleiben, während eine geschlossene Handlung, Figurenkontinuität und dramatische Welt zerfallen.

04

1999 · Frankfurt am Main

Wann wird eine Praxis zum Begriff?

Hans-Thies Lehmann bündelte ältere und zeitgenössische Praktiken in einer einflussreichen Theorie. Das Buch ist Karte, nicht Geburtsurkunde.

05

2012–2018 · Zürich · Brüssel · Essen · Bern · Genf · Berlin

Ist Anwesenheit schon Selbstbestimmung?

Disabled Theater macht professionelle behinderte Künstler:innen sichtbar und zugleich die Macht der Regeln, Credits und Zuschauerblicke zum Streitfall.

06

2019–2025 · Wien · Berlin · Zürich · Europa

Wer setzt den Körper aufs Spiel?

Holzingers Arbeiten verschalten Ballett, Stunt, Livekamera, Oper und Unterhaltung. Der reale Einsatz wird nicht automatisch zur Emanzipation erklärt.

Alle Stationen mit Quellen und Grenzen öffnen →

30 Minuten · 1–8 Menschen

Wer führt hier?

Zwei Fassungen bauen. Erst beobachten. Dann Begriffe öffnen und widersprechen.

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